Herzöffnend, verbindend, inspirierend
01:00:01: Hallo,
01:00:19: wundervolle Seele und herzlich willkommen in meinem Podcast Folge deiner Intruition. Ich freue mich von Herzen, dass wir heute ein wenig Zeit miteinander verbringen dürfen.
01:00:36: In diesem Raum geht es darum, dich zu erinnern, wer du wirklich bist, an deinem Wahre selbst. Er hilft dir, dich zu entwickeln, zu befreien und deinen persönlichen Himmel auf Erden zu kreieren. Ein Leben in Liebe, Freude, Fülle, Leichtigkeit sowie innere und äußere Freiheit. Und ich freue mich von Herzen, dass du hier bist. Und jetzt lassen wir uns direkt losstarten hier in diese neue Folge.
01:01:05: Wundervollen. Ich sitze hier mal wieder nicht alleine, sondern mit einer ganz wundervollen Frau, wo wir gerade schon aufpassen mussten, nicht zu sehr in die Tiefe zu gehen, weil ich gesagt habe, wir drücken jetzt mal besser auf Aufnahme, weil ich das Gefühl hatte, jetzt kommen schon ganz wertvolle Dinge, die wir auch mit euch da draußen teilen wollen. Einmal kurz. Es
01:01:29: gibt ja seit kurzem innerhalb meines Podcasts ein neues Format, wo ich inspirierende, bewusste, erwachte Frauen einlade als Inspiration und Ermutigung für dich und deinen Seelenweg, die einfach auch schon durch alles Mögliche durchgegangen sind, die mutig ihrem Herzen gefolgt sind und immer noch folgen.
01:01:49: Und ja, ich freue mich riesig, die liebe Sonja Bartels hier begrüßen zu dürfen. Hallo, liebe Sonja, schön, dass du hier bist und die Leute jetzt direkt voll über, guck mal, 10.10 ist es gerade, wo wir die Podcastfolge aufnehmen. Und stelle dich gerne einmal vor in eigenen Worten, wer bist du und wie sieht dein Sein und Wirken heute aus? Ja, hallo liebe Sarah, erst mal und vielen lieben Dank für die Einladung und dass ich hier auch mit dabei sein darf. Und genau, mein Name ist Sonja und ich bin 1981 geboren und ich habe jetzt ein Tierhospiz. Das Tierhospiz Weißer-Hönigs, das habe ich 2021 ins Leben berufen, da wurde das geboren und ich unterstütze Tiere und Menschen im Übergang sozusagen. Also ich sage mal, oder ich beschreibe mich als Vermittlerin zwischen den Welten und sage immer halt quasi, ich begleite im Leben, aus dem Leben und über den Tod hinaus. Also einfach, ja, das ist quasi die Kurzfassung von dem Ganzen und das mache ich jetzt, wie gesagt, das Tierhospiz 2021 und selbstständig bin ich seit 2000. Lass mich kurz überlegen, 2014 ist dieser ganze Weg ja dann so richtig ins Rollen gegangen bekommen. Spannend. Okay, ich freue mich mega auf das Gespräch, bin so gespannt, wo du uns mitnehmen wirst und mir kam gerade der Impuls. Lass uns vielleicht mal da starten im jetzt. Wie sieht heute dein Alltag aus so einem gewöhnlichen Alltag bei dir oder dein Leben generell? Ja, aber jetzt aktuell sieht es so aus, dass wir wirklich 24, 7 natürlich unsere Tiere hier betreuen, also das Tierhospiz, oder das mich nochmal dort anfangen, wir wohnen halt hier auf einem Hof, mein Mann und ich und also es gibt natürlich auch einen Mann in meinem Leben, sollte vielleicht bei wen hier werden mit unseren eigenen Tieren, also zur Zeit quasi 2 Hunde, eine Katze und Tierhospiz Hunde haben wir im Moment 11 hier, sind aber auch bereits wieder neue geplant und der Alltag sieht so aus, dass wir wirklich 7 Tage die Woche morgens um 5, 5 Uhr, 30 halt starten, die Tiere versorgen, dann ja den ganzen Tag über bis so ungefähr 22, 24 Uhr muss man sich das ungefähr vorstellen, dass wir für sie da sind und dass ich in der Zwischenzeit nebenbei quasi einfach mich natürlich um dann auch die Menschen kümmere, die sich an mich wenden, ihr Unterstützung brauchen, wenn ihr Tier sich selbst auf dem Weg machen, wenn sie mit der Trauerverarbeitung ein Thema haben, wenn einfach, also ich
01:04:41: sage so, dass sterben ist zu meinem Leben geworden, also genau auch das, wo ich immer ganz, ganz große Angst hatte, das wurde mir immer so vor die Füße geworfen und das
01:04:50: war immer meine Berufung, du wirst es kennen, man wurde immer und immer wieder da hingeschubst und ich wollte dann hierhin sehen und so durfte das Ganze hier entstehen und ja dieses Begleiten von Menschen und Menschen auch auf ihren Weg bringen, wirklich zu verstehen und zu leben, dass das Leben nun mal nicht endlich ist und dass das nicht so ein Post ist, den man einfach nur irgendwie mal einstellt, sondern dass man das wirklich fühlt und wirklich lebt, wie jeder Tag ein Geschenk ist und das ist das, was wir halt hier auch mit den Tieren haben, dass wir jeden Tag wirklich schauen, was brauchst du jetzt, wie geht's dir jetzt in diesem Moment und dass wir halt einfach da sind und ich bin einfach halt für Tiere da und für Menschen und dieses Unterstützen auch von Menschen, also willst du noch nicht zu tief reingehen in die Tierhospizarbeit, aber wirklich Menschen auch die Sorge zu nehmen, wenn sie sich vielleicht selbst auf ihrem Weg befinden und es keine andere Lösung gibt und sie eine Lösung für das Tierheit benötigen, der kümmert sich jetzt noch um ein altes, vielleicht auch schon bereits erkranktes Tier, den Menschen diese Sorge zu nehmen, ist einfach so erfüllend,
01:05:53: also all das, was ich jetzt wirklich mittlerweile mache in den letzten Jahren, erfüllt einfach mein Herz, was früher nie der Fall war. Da war nur der Kalender gefüllt, wie ich immer sage und man ist so von Termin zu Termin gehastet und hatte gar keine Zeit, mal überhaupt inne zu halten, man hat sich die Zeit ja auch gar nicht genommen, man war so im Funktionsmodus und jetzt einfach wirklich zu leben und Energie daraus zu ziehen, was für viele ganz, ganz schwer ist, aber es für mich einfach so normal ist und so zum Leben ja nun mal dazugehört, das Sterben gehört ja zu unserem Leben und
01:06:27: mir ist es einfach wirklich wichtig, dass jeder Mensch am Ende seines Weges, an seinem Lebensende quasi wirklich zurückblicken kann und sagen kann, ja ich habe gelebt und ich habe alles richtig gemacht und das ist so das, was ich quasi Beruflichkeit mache, Menschen wirklich zu unterstützen, was ich von schon sagte, genießt euer Leben, genießt einfach all das, was jetzt da, es lebt im Hier und jetzt, weil jeder Tag zählt und das ist das, was wir hier leben und ja und das, was ich halt Menschen lehre, was ich denen beibringen möchte. Ja,
01:06:59: richtig schön, ja auch wenn du sprichst, ich spüre richtig ja diese Erfüllung, also diese wahre Berufung, dass es warum du hier bist und wir springen einmal zurück oder hat mir einen Punkt, genau das kam mir gerade, wo ich dachte, es ist so spannend, weil du meintest es, es gibt dir gerade Energie, also das, was du tust, was für viele Menschen ganz schwer ist und für dich auch mal so war, das ist ja auch diese Heldin in Reise, das oft, was dann später die Berufung ist, dass wir da selber einmal durch sind sozusagen und für uns gemeistert haben und dann andere unterstützen und ich finde, das ist auch mal so ein ganz wundervolles Zeichen, dass unsere Berufung uns Energie gibt, also dass das auch irgendwie eine Weise erfüllend ist, auch wenn es heißt natürlich nicht, dass es 24, 7 so sein muss und dass es auch mal vielleicht andere Tage oder Momente gibt, aber dieses Grundsätzliche, ja, dass es uns leicht fällt. Ich will auch ganz oft, dass ja auch so ein Paradox fällt mir gerade ein, hatte ich gerade letztendlich mit einer Frau nicht begleitend durfte, so dieses, ja, wenn es mir Freude macht, dann dieses schlechte Gewissen dann Geld dafür zu nehmen, ich denke, das zeigt, wie viel geprägt wir es eigentlich sind, weil ja gerade auch unsere Berufung, also das, das sollen wir ja mit Freude machen, mit Leidenschaft und Erfülls sein, ja, genau, und wir hüpfen mal zurück. Das gerade schon gesagt, das war nicht immer so, ja, dass dein Kalender mal voll war und du bist von Termin zu Termin und so weiter, vielleicht setzen wir mal an dem Punkt an, wo du deine Berufung noch nicht gelebt hast, wie fing dieses erste Anklopfen an, also wie, wie bist du überhaupt zu deiner Berufung gekommen? Genau, wie weit gehen wir jetzt zurück? Also ganz kurz, ich bin halt gelernte Arzthäferin, ich habe 18 Jahre beim Kinderarzt gearbeitet, habe aber witzigerweise schon immer als Kind gesagt, man wird ja manchmal so gefragt, was willst du denn irgendwann mal werden, wenn du groß bist, schon immer gesagt, ich möchte ein Tierheim haben und ich möchte Lehrerin sein, aber irgendwie witzigerweise ja nicht so Lehrerin im üblichen Sinne, irgendwie bin, na, ist man es jetzt ja dann doch, dass ich etwas lehren darf, aber diese Sterben, wie gesagt, hat mich wirklich das Leben lang begleitet, ich habe zuerst einmal einen verstorbenen Menschen mit neun Jahren gesehen, das war meine Großmutter, die habe ich irgendwie, irgendwie, ja, weiß nicht, wurde einmal in das Zimmer gesetzt, die wurde zu Hause gepflegt und dann habe ich hier vorgelesen und sowas, alles und es sind Freundinnen von mir in meinem Leben gestorben, so im zwei Jahresrhythmus, vier Stück hintereinander, ich immer dachte, na, wer ist jetzt, also es hört sich jetzt blöd an, aber wer ist jetzt dieses Jahr wieder dran? Und ich habe halt ganz viel Tiere halt natürlich auch verloren, weil ich immer Tiere hatte, aber ich habe dort nie hingesehen, das meinte ich mit denen, das ist mir immer so vor die Füße geworfen worden und ich habe, wie gesagt, ich habe meinen Vollzeitjob gemacht, ich habe ein Nebenjob gemacht, also, bald ich 18 war, habe ich irgendwie nebenbei immer gearbeitet, also alles, was ich an Zeitsonst hatte, wenn ich mal nicht auf der Vollzeit, also auf der, in der Art Praxis gearbeitet habe, habe ich dann irgendwie mit einem Nebenjob gefüllt, bin wirklich von Termin zu Termin gehastet, also war eigentlich nur am funktionieren und am existieren, aber das ist ja kein Leben, ihr zurückblickend betrachter, für mich war das halt so normal und ich war immer so ein bisschen gefühlt wie auf der Suche, ich fühlte mich nie verstanden im Außen, egal von wem, sei es meine Familie, sei es Menschen, Freunde, ich habe mich aber selbst nicht verstanden, ganz ehrlich, warum ich so empfinde, warum ich fühle und was wirklich immer sehr präsent waren, dann immer die Tiere und wirklich schon von kleinen Kindern, also mit den Tieren habe ich natürlich damals schon auch bewusst gesprochen und mich verbunden, die haben mich verstanden auf einer Ebene, die ich wiederum damals nicht verstanden habe und um nochmal auf dieses Thema mit dem Sterben zu kommen, ja ist einfach wirklich, wenn ich eine Diagnose bekommen habe von einem Tier oder von einem Hund, ab dem Moment war einfach nur noch Angst da, da war einfach nur noch diese Angst vor, wann ist es soweit und alles, was einem noch geschenkt wurde an Zeit und manchmal wirklich Jahre, habe ich nur in Angst gelebt und dieses so Arbeit zu gehen und irgendwie auch zu wissen, ich war dann auch so die Erstkraft, also ich weiß gar nicht, ob das heute noch so genannt wird, Erstkraft, Führungsposition oder wie auch immer, es ging ja dann nicht mehr höher, also man ist ja dann, dann war man halt die unter dem Chef, also es war immer so und jetzt, also so hat sich mein Leben immer angefühlt, wenn Nebenjob mir nicht mehr gefallen hat, habe ich einen anderen gemacht, ich habe in den unterschiedlichsten Bereichen geguckt und das war immer so, okay, aber was ist denn jetzt, was kommt denn jetzt und so bin ich dann, ich habe mich, da war ich 28, es fühlt sich jetzt noch total jung an, ich bin ja wirklich jung, ich bin schon so alt, nein, 28, habe ich angefangen, okay, dann mache ich vielleicht nebenbei irgendwie ein paar Studienlehrgänge, ich habe dann nebenbei auch noch studiert, neben Vollzeitjob und Nebenjob und habe Hundetraining gelernt, also war dann, ich war dann die zertifizierte Hundetrainerin und Verhaltensberaterin irgendwann und habe mich damit selbstständig gemacht, also nebeneblich, habe aber immer noch nebenbei den Vollzeitjob gehabt, habe immer noch mein Nebenjob gehabt und das Nebenbewerbe und mittlerweile ein Tierschutzverein und deswegen, es kam halt immer mehr dazu, also eigentlich hatte ich immer weniger Zeit und habe noch mehr funktioniert und gearbeitet und habe immer auf dieses Gefühl von, das ist es jetzt gewartet und dann kam irgendwann, das habe ich mal in deinem Buch gelesen, ich glaube in dem zweiten Buch fand ich so spannend, da habe ich mich so wiedergefunden damals, dann war so die Idee, ich mache eine Tierpension und genau, ich bin halt quasi mit Tieren da, die, ja, wenn die Menschen halt in den Urlaub fahren und dann haben wir natürlich ein Haus gesucht, ein Objekt, wo das geht und ich habe fünf Jahre lang haben wir gesucht und nichts hat funktioniert, ich habe mir Höhe angeguckt, ich habe mir Häuser angeguckt und nie war es da und ich habe alles andere immer aufrecht gehalten, weil ja immer alle gesagt haben, du brauchst ja den finanziellen Background, um überhaupt eine Finanzierung zu bekommen, also nur um das nochmal ganz kurz mit einzuschmeißen hier und irgendwann, Sarah, war es einfach so weit, dass ich gesagt habe, ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr, ich habe jetzt die ganzen Krankheitsbilder jetzt nicht auch noch mit aufgeführt, also mein Körper hat die ganze Zeit geschrieben, also durch meine Seele oder andersrum, die Seele hat geschrieben durch mein Körper so und ich habe dann 2014 einfach wirklich gekündigt, ich bin, morgens habe das nicht mein Mann gesagt, ich bin zur Arbeit gefahren und habe gekündigt und dann habe ich in der Zeit und das ist mir noch nie passiert und wie gesagt, ich war ja schon, weiß ich nicht wie alt, ich habe wie gesagt, Nebenjobs immer gehabt, seitdem ich 18 Jahre alt war, also wirklich schon lange und dann wurde mir genau in der Zeit, ich habe mein Vollzeitjob gekündigt, wurde mir der Nebenjob gekündigt, ist noch nie vorgekommen, das heißt, ich stand eigentlich wirklich mit so Mininebengewerbe nur noch da finanziell und was soll ich sagen, Sarah, dann kam der Hof, wo wir jetzt eben seit 11 Jahren und dann war so dieses, wie soll denn das gehen, dann kamen vom Außen die Stimmen immer mehr, das wird jetzt gar nicht klappen, du verdienst ja gar kein Geld und ich immer so, warum auch immer das schon damals sehr präsent war, doch das klappt schon irgendwie, also so ein Vertrauen hatte ich irgendwie aber natürlich anders empfunden, als es jetzt heutzutage ist und ja und seitdem leben wir hier und dann war aber so dieses, okay, jetzt war alles da, worauf ich ja immerhin gearbeitet habe und ich habe schon wieder gewartet auf, wo ist denn jetzt das Gefühl, ich bin jetzt angekommen, so, dann war schon wieder das Gefühl von was kommt denn jetzt, was ist denn jetzt, ja und dann ist einfach, ja dann hat sich das 2015, da ist dann nochmal meine letzte Freundin gestorben, das würde jetzt aber völlig den Rahmen strengen, was das nochmal alles wirklich dann auch mit mir gemacht hat und dann ist 2016, da war ich, also ich war wirklich in einem so schlechten körperlichen Zustand, dass ich halt tatsächlich, wie gesagt, du, das dachte ich ja von Stein für uns Kunden unterhalten haben, 2016 hast du das Erdgesehengespräch bei mir gemacht, weil du immer meine Tierkommunikatoren damals warst und dann habe ich gedacht, ach, wie spannend ist das denn, die macht auch was mit Menschen und ich noch wie heute weiß, wie ich vor diesem Protokoll saß und das gelesen habe und dachte, das kann die gar nicht alles wissen, das ist total verrückt, das geht gar nicht und so fing so ein bisschen der Weg an mal dieses es gibt eine Seele, es gibt ein bisschen mehr und wieder sich zu finden, sich zurück zu erinnern, ja und dann kam 2017 einfach so der körperliche Zusammenbruch nochmal und dann ging wirklich alles los, also eigentlich war wirklich so ab Hofkauf und ich habe auch schon immer gesagt, das ist hier meine heile kleine Weltsch, das habe ich schon immer gesagt, ohne es zu verstehen, jetzt verstehe ich es, was ich damals gesagt habe, unbewusst und ja, ich könnte jetzt noch mehr erzählen, aber genau das quasi also 2015, 2017, da befinden wir uns jetzt quasi, wo es dann wirklich los ging. Ja, Wahnsinn, ich hatte gerade so, so Gänsehaut, wo du das, also man spürt darin richtig auch so diese Führung, mir kam gerade der Impuls, einmal in dieser eine Stelle rein zu hüpfen, weil ich weiß, also es gibt solch oder solche Momente, ich bin gespannt, was es bei dir war, weil du gesagt hast, diesen einen Morgen ohne dein Mann zu informieren, du hast einfach gekündigt, dein Vollzeitjob,
01:16:49: was ging da in dir vor, also was würdest du rückblickend sagen, was hat dich da angetrieben, also war das ein ganz langer innerer Prozess, was hatte ich dazu bewegt, diesen Mut auch aufzubringen, diesen ersten, weil das fühlt sich an wie so ein wirklich so ein Tipping Point. Ja, ja, das war meine Kapserschuldigung. Ja, ich habe das schon nie überhaupt gehört. Und ja, genau, was war das? Das war eigentlich ganz, ganz lang, also genau, es hat sich natürlich schon so angekündigt immer wieder, ich habe aber nicht hingeguckt. Ihr sagt, Krankheitsbedingungen gingen es mir immer schlechter, immer schlechter, immer schlechter, von Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu Migräne und also wirklich das Vollprogramm, glaube ich. Und ich muss jetzt nicht erwähnen, dass heutzutage gar nichts mehr ist, ne? Komisch, ja, es ist alles weg. Zusammenhängen. Also es war einfach wirklich körperlich, ich war einfach so verzweifelt, glaube ich, nur noch, dass auch auf der Arbeit hat, es hat mir dann auch wirklich irgendwann überhaupt gar keinen Spaß mehr gemacht, es war vorher wenigstens noch so ein bisschen, man hat es halt gemacht. Also es war irgendwie so, man hat es gemacht und es war einfach da immer mehr, hat sich rauskristallisiert. Ich habe keine Lust mehr, ich habe einfach keine Lust mehr und es war immer so ein Gefühl von, ich weiß auch gar nicht, wie es weitergeht, aber ich weiß nur, das ist es nicht. Und eigentlich hat nur mein Verstand immer wieder gesagt, das geht nicht, das geht nicht, du musst durchhalten, weil du brauchst ja das Geld, du brauchst ja die Finanzierung, du musst ja der Bank Gehaltsabrechnung vorweisen, was mir immer im Außen so erzählt wurde. Und das war wirklich... Also was einem so ein Lauch der Zeit immer von außen erzählt wird, was man alles so machen muss, damit das funktioniert und es läuft ganz anders und vor allem einfacher manchmal. Nee, es war wirklich so ein, ich kann nicht mehr. Also es wurde einfach nur immer schlimmer. Diese Schlachtführung, die sagt, der körperliche Zustand, dieses darf ich irgendwann wirklich mehr kennen, was mache ich da eigentlich und ich vergesse mich total. Es war völlig, es war eigentlich vom Ding her unüberlegt, aber das war genau das Richtige. Ja, absolut. Es ist ja auch, sagt ja, das Wort gerade auch unüberlegt, sprich ohne Verstand. Und mir kam gerade, ich finde es immer wieder faszinierend, irgendwie, dass, wenn man, ich habe gerade irgendwie durchgängig Gänsehaut gehabt, wo du erzählt hast, weil das Leben, das ist ja gefühlt auch Teil meiner Berufung, die Menschen daran zu erinnern. Und ich weiß, wie schwer sich das manchmal anfühlt, ich stecke dann ja selber auch immer wieder drin in diesem Game, ja, wie jetzt ja auch ganz aktuell. Daher weiß ich, wie sich das anfühlt, aber das Ding ist, Leben ist so leicht, wenn wir uns einfach hingeben. Also so aller, oh, jetzt merke ich, das macht mir keine Freude mehr. Oh, irgendwie denke ich immer wieder über das Kündigen nach, jetzt zack Kündigen und dann geht es auf, es geht weiter, aber nein, was machen wir? Ja, nee, das geht nicht, das geht nicht. Zehntausend Gedanken, der Körper wird immer noch runter. Wir machen das richtig, richtig und selber schwer, bis wir irgendwann gar nicht mehr können und da handeln und dann auf einmal kommt das Leben wieder an den Fluss. Ja, und deswegen habe ich ja auch dieses Format jetzt ins Leben gerufen, weil ich da einfach mit diesen Geschichten ermutigen will, hey, schau, bei dir, es ging jetzt, auch wenn das ist ja logisch, das sagt die Gesellschaft, ja klar, wenn du eine Festanstaltung hast, Vollzeitjob, das brauchst du für Finanzierung, du bist völlig logisch, halt doch bis dahin durch, dann kannst du immer noch kündigen und das Leben sagt, nope. Ja, genau, das ist nicht durch und da ist die Frage,
01:20:32: gingst dir auf einmal gut damit, also diese Kündigung einzurechnen, ich meine, war das leicht, war das angstfrei oder wie gehst du an solchen Punkten in deinem Leben damit um, dass du schaffst zu handeln, eigentlich, diesem Schritt zu gehen, obwohl der Verstand sagt und das ganze Außen, nie macht es nicht.
01:20:53: Also damals war es einfach, in dem Moment selber hat sich das so richtig angefühlt und danach kam natürlich, oh Gott, also gerade vor allem als dann dieser Hub aufkam, dann kam erst recht, ach du Scheiße, da war schon nicht mehr, oh Gott, das war echt so, ach du
01:21:14: Scheiße, als dann der Meetingjob weggebrochen ist, dann kam das zweite Mal, mhm, okay und das Witzige war, dass wir diesen Hof ja schon mal hatten, ich habe mit diesen Menschen ein Jahr vorher schon mal telefoniert und da war der aber auch noch für eine Preiskategorie in seinem Wunsch angebot, dass ich dachte, ja es springt auch völlig das Budget, also wir haben dann echt noch im sehr vielen, mehrfachen, sechsstelligen Betrag ein Jahr später quasi gespart, das war noch so ein kleiner positiver Effekt, aber es war damals ja zu viel Verstand wieder reinkam, jetzt zurückblickend, es war dann wieder so,
01:21:54: oh Gott, wie soll das gehen, wie soll das gehen und dennoch war immer so eine Mini Stimme in mir, die gesagt hat, ich mach das einfach, ich habe dann ein Business Plan gemacht und dann dies gemacht und zu der Bank gegangen und ich immer so, wo ist denn das Problem, was alle mir erzählt haben, das geht doch, es war überhaupt kein Problem eine Vollfinanzierung zu bekommen, damals auch noch mit so ja echt guten Harifen und Zinsen und so weiter, und ich hatte ja nichts, wir hatten das Gehalt von meinem Mann und er stand ja nicht mehr damals 100 Prozent dahinter, er hat es einfach mitgemacht, weil er mich halt kennt, weil wir halt die 30 Jahre zusammen sind, also wir sind seitdem ich 15 bin, sind wir zusammen und der hat einfach mitgemacht, aber wie gesagt, es hat einfach funktioniert und dann wurden die Stimmen aber trotzdem immer lauter, auch so mit der, wie gesagt, war mit der Tierkanzlerin, vor allem im Außen, nicht nur meine, sondern dann wieder im Außen, wer kommt denn so weit aufs Dorf, wie soll denn das funktionieren, wer bringt dir denn die Hunde, ja und dann kam, dass sie sagt auch noch meine Freundin verstorben ist und wir waren, um da nochmal ganz kurz so reinzugehen, ich habe ja vorher, an dem Ort, wo wir vorher gewohnt haben, sieben Jahre, da hat auch meine Freundin gewohnt, so haben wir uns überhaupt kennengelernt, übers Rundetraining quasi, es war eigentlich eine Kundin, wir wurden Freundinnen und wir sind dann hierher gezogen und dadurch, dass sie verstorben ist und mir damals unbewusst, ja mich als, das habe ich noch nie erzählt, offiziell, das soll in meinem Buch eigentlich irgendwann mal stehen, Sarah, aber sonst versteht das jetzt keiner, hat sie mich als Alleinerbin eingetragen, nur hatten wir dann quasi das Problem, wir mussten von hier, wir haben hier ein halbes Jahr gewohnt und ich wollte eigentlich mein Gewerbe, meine Selbstständigkeit aufbauen und wir mussten dann von hier immer wieder an den Ort, den ich eigentlich verlassen habe, fast in drei, vier Jahre lang glaube ich, hat das gedauert, um sich um ihr Haus zu kümmern, was sie mir hinterlassen hat, weil das halt in einem katastrophalen Zustand war, das konnte gar nicht hier irgendwas aufbauen und habe mich auch, das war noch dieser Prozess, wie gesagt, das war 2015, mich mit der Trauer gar nicht auseinandergesetzt, was das mit mir gemacht hat, ich war schon wieder im Funktionsmodus, also weißt du, die erste Tür ging auch, es war der Hof da, es hätte jetzt losgehen können und dann kam wieder was von außen, wo das Leben gesagt hat, guckst du bitte noch mal hin und ich habe wieder nicht hingeguckt und bin wieder so weiter gegangen und ich habe ja schon gedacht, organisch und krankheitsmäßig geht es eigentlich gar nicht schlechter, es ging schlechter und so kam das dann noch mehr hinzu, ich habe nicht hingeguckt und nicht hingeguckt, ja bis ich 2017 etwas größere Operationen brauche, ich glaube du kennst das auch, wie mit gezwungen hat sieben Wochen zu liegen und das kannte ich gar nicht, das kannte ich überhaupt nicht, ich habe ja immer gearbeitet, immer funktioniert, immer mich um alles gekümmert und das ging nicht mehr, ja und da ging die Reise richtig los, da ging die spirituelle Reise mal so richtig los, ja. Wahnsinn, das ist
01:25:05: ja,
01:25:08: so viele Punkte wo ich gerade rein hüpfen will, es ist so so so spannend, weil mir kommt auch gerade wieder dieser Satz folge deinem Herzen für den Rest des Besorg, weil das ist ja auch die Erfahrung, die ich gemacht habe, auch wenn der Verstand immer sagt, wie soll das denn gehen, das geht auch gar nicht, aber doch, da gehen auch manchmal Türen auf, damit rechnest du gar nicht, ja und dann passieren Synchronicitäten und es ist halt immer, wenn wir von unserem, von diesem göttlichen Plan abweichen, ist meine Erfahrung, es wird immer leidvoller im Innen- und im Außen, Drama, Körper wie auch immer und wenn wir diesen Fluss folgen, dann gehen Türen auf, dann ist es wie so ein Durchmarsch und natürlich haben wir unsere Seelenaufgaben dazwischen und die Lektionen, an denen wir ja wachsen und uns weiterentwickeln und wir kamen gerade einen Punkt, müssen wir kurz reinspüren, das war in Verbindung mit dem, was du gesagt hast, dass dann die Türen aufgehen,
01:26:13: jetzt kommen wir gar nicht mehr, wenn es wichtig war, dann fällt es mir noch mal ein, aber vielleicht tauchen wir an dem Punkt ein, wo du sagst, dann war der Hof da und wie ging es dann weiter oder was mir auch gerade kommt, auch noch mal so ein wichtiger Zusatz, es hat ja auch ganz viel mit Selbstführung, finde ich, zu tun. Also da vielleicht mal kurz so einen inneren Einblick, ja ich habe gerade gestern mit einer ganz neuen Freundin, kann man schon sagen, darüber gesprochen, dass man manchmal staunt, was man alles halten kann, also auch jetzt, manchmal denke ich mir, wie mache ich das? Ich bewohn hier quasi diesen riesigen Hof alleine, ich habe zwei Kinder, eins davon noch ein kleinkind alter, viele Tiere, mein Business und steckt gerade in meinen größten Ängsten und Herausforderungen, wie zum Enker, auch ich das ja, und ich komme da immer wieder drauf,
01:27:07: dass das ja auch ganz viel mit Selbstführung zu tun hat und sich zu regulieren, aus dem Bewusstsein zu agieren und man entwickelt ja auch wie so Bärenkräfte oder dann kommt Unterstützung zu richtigen Zeit,
01:27:20: erlebe ich jetzt auch, ich hatte heute Morgen so einen Moment, ich gerade auch den Umholster hier mit euch zu teilen, mit dir, da bin ich, ja ich bin Auto gefahren, ich hatte Nila die große zur Schule gebracht und bin zurückgefahren und dann, manchmal ist es so als wenn ich sage, oh mein Gott, ihr wisst, was ich meine, all eins, Universum, hat mir wie so einen Einblick gegeben und mir gezeigt, wie ich jetzt in dieser herausfordernden Phase unterstützt und geführt bin, wie genau die richtigen Menschen zur richtigen Zeit auftauchen, welche Zeichen und da muss ich wirklich weinen, aber vor tiefster Dankbarkeit, ich war so geflasht, wie ich dachte, und es war einfach pure Dankbarkeit in all dem, was gerade da ist, wie gehst du da auf deine Reise mit dir selber um? Also wenn mal Ängste kommen, wenn mal diese negativen Gedanken, wenn du hast dir gesagt, danach, der Verstand hört ja nicht auf, dann wir merken, Weg geht auf und der Verstand kommt und sagt, oh mein Gott, was hast du getan?
01:28:22: Wie gehst du mit diesen inneren Widersacher um, sage ich jetzt mal? Ja, also mittlerweile, genau, sehr, sehr gut, natürlich ganz anders als damals, wie sage ich jetzt, sehe ich, wenn was aufgeht und das Schöne ist ja auch wirklich genau, man sieht es und diesen Moment, wo du sagst, du bist im Auto oder ähnliches, ich kenne das halt auch, wie der auf einmal der Weg gezeigt wird, du siehst, wo es hingeht, du siehst, was auf einmal kommt und auch, wie oft habe ich im Wirklaß, da musste ich gerade, hatte ich gerade eine Gänsehaut, musste ich gerade rein fühlen, wenn man so sagt, das erkennt das auch, da musste ich auch schon mal anhalten, weil ich habe gar nicht mehr gesehen, vor lauter Wasser in Gesicht, aber genau aus Dankbarkeit und ich sage mal so demut dessen, was einem da gezeigt wurde, also dass man so unterstützt wird auf eine Art und Weise, wie man nur versteht, wenn man selber halt erleben darf.
01:29:13: Und das ist wirklich jetzt klar, dann passiert genauso wie bei dir auch mir irgendwelche Sachen, dann fliegen irgendwelche Rechnung mal ins Haus und irgendwelchen Sohn wurde denkst, ah, wie sollen das jetzt gehen oder irgendwelche anderen Herausforderungen, aber wirklich, ich lasse diese Gefühle kurz zu, auf jeden Fall, ich gehe dann nicht mehr drüber hinweg und sage, okay, interessant, warum wird mir das jetzt gezeigt, ist das ein Thema von mir, ist das einfach nur was, was ich nochmal kurz zeigt, damit ich es endgültig lösen darf sozusagen, ist es, können wir ja hier offenstuhl versprechen, ein Ahntema oder was auch immer, also hat uns überhaupt mit mir so per se zu tun und dann aber wirklich zu sagen, okay, ja, danke für die Unterstützung und dann gehe ich einfach weiter mit einem tiefen Vertrauen, also diese ganz Mini-Stimme, die ich vorhin mal erwähnt habe, die früher war, so, dort geht es schon irgendwie, ist jetzt halt wirklich so ein Janaklargitas und
01:30:12: auch irgendwann zu erkennen, wovor ich eigentlich immer so viel Angst hatte, war ganz, ganz viel die Angst vor mir selbst, vor der Größe, vor das, was kommen sollte, also vor das, was ich halt aufbauen soll, warum, ja, meine Berufung, wenn man es so nimmt, da habe ich lange, lange Zeit Angst einfach nur vor gehabt.
01:30:32: Ich wollte auch nie mit Menschen arbeiten, ich fand Menschen stecklich, also auch als mir so was erst mal gezeigt wurde, das werde ich nie vergessen, in der einen formalischen Ausbildung, die ich gemacht habe, da wurde mir dann gezeigt, da wurde mir die Zukunft so, weil ich mir auch dann einmal gezeigt und ich habe gedacht, nee, dort meine ich, ich mag keine Menschen, weil ich habe mich ja so abgekapselt früher, ich habe ja immer schlechte Erfahrungen gehabt im Außen, die sind ja alle böse, also auch, dass ich so viel, so wandeln kann, egal in welche Richtung, ja,
01:31:02: einfach nur so ein tiefes Vertrauen in dem Leben gegenüber. Das ist einfach das, was ich mittlerweile halt Farbe fühle, Vertraue,
01:31:12: weil ich nur dankbar bin für alles und auch dankbar für jeden blöden Stein, der mir vor die Füße geschmissen wird, weil ich weiß, dass es anscheinend irgendeinen Sinn haben soll.
01:31:22: Absolut. Wahnsinn, ja, das ist, ich kann es so nachempfinden und auch, es ist ja immer wieder dieser gleiche Prozess. Ich habe es auch gestern, Sauchschwann, ich hatte ja schon gesagt, ich glaube auch im Vorgespräch, weiß nicht, ob wir das schon aufgenommen haben, aber ich bin ja immer für Authentizität, weil ich gehe ja gerade, also durch meine tiefsten Ängste, das ist krass, und was, also wenn wir es wegrücken oder anders angefangen, wo du ihm gesprochen hast, habe ich gedacht, weil wenn diese Gefühle übermächtig werden, egal was es ist, ob es Zweifel sind, Sorgen, Ängste oder egal was, wenn wir die einfach immer nur übergehen und wegrücken, die werden ja immer größer, dann ist es vielleicht klappt das im Moment, sich abzulängen und dann kommen die Gewalt wieder zurück und die wollen ja einfach nur gesehen werden. Ja, ich muss gerade an Ivy denken, an meine kleine Tochter ja, wenn du ein Kleinkind, wenn sie jetzt Hunger hat und ich ignoriere sie einfach die ganze Zeit, die wird immer lauter, die wird immer aufdringlicher, ja, so bis ich ihr dann das gebe, was sie braucht und dann ist Ruhe, so ja, wieder Zeit für meine Sachen und diese Gefühle, die wollen einfach gesehen und gefühlt werden und ich hatte gestern so einen Punkt, ich hatte gestern glaube ich drei oder vier, es fing in der Nacht an, das war richtig schön, ein Anführungszeichen, ich bin um drei Uhr nachts mit einer Panikattacke, also von der Panikattacke wurde ich wach, mit Herzrasen, mit allem Möglichen und ich habe gemerkt, irgendwie war dann ein Anteil der das nicht so richtig, also wo so, oh Gott, es ist gerade zu krass, zu krass und dann kam es am nächsten Morgen beim Abäppeln zweimal wieder und beim zweiten Mal und ich konnte auch die Schubkarre nicht mehr, also ich war schwach, meine Hände, Arme haben gezittert, ich konnte gar nicht anders als hinzugucken und bin ja auch bewusst und weiß dann darum und habe dann die Schubkarre abgestellt und habe dann einfach ja dazu gesagt, also mein Bewusstsein, meine Seele, hat sich quasi diesen ganzen Emotionen zugewandt und ich habe die ganze Zeit gesagt innerlich so ja du darfst da sein, Schwäche darf da sein, Zittern darf da sein, ich habe wie überventiliert, das darf da sein und als ich mir das erlaubt habe, dass es da sein darf, das ganze, da kamen Tränen, hat sich nochmal richtig was entladen und ich sage okay auch die Tränen, das darf jetzt auch alles sein und weiß nicht, es hat vielleicht fünf Minuten gedauert und dann habe ich gemerkt, okay jetzt wird es meine Atmung reguliert sich, Tränen hören auf zu fließen, meine Kraft kam so ein bisschen wieder und dann bin ich weitergeschoben zum Misshafen, aber was für eine Symbolik, habe den Misshafen auch gemacht, habs durchfühlt und danach kam es auch nicht wieder zurück, also jetzt fühle ich, es ist ja immer noch dieselbe Thematik im Außen, aber ich fühle die Angst nicht mehr, ich weiß, weil das so ein Riesens Thema, die Welle wird wahrscheinlich nochmal kommen, weil das aus meinen Erfahrungen heraus, weil diese Emotionen, die kommen ja auch irgendwo aus meiner Kindheit, aus irgendeinem Trauma, also es wird nochmal in Wellen wahrscheinlich kommen, aber die werden leichter zu reiten sein und der Schlüssel ist immer dieses du darfst sein, weil was danach passiert ist, Intuitionskanal wird wieder geöffnet und diese Impulse kommen rein, weil wenn man in dieser Unterdrückung bleibt, ist meine Erfahrung dann ist man wie ein Nebel und dann kommt man nicht weiter, bis die Gefühle endlich gesehen werden, ohne dass man sich darin verliert, ja man soll jetzt natürlich auch nicht weiter so ausschmücken, diese Worst Case-Szenarien eintauchen,
01:35:03: sondern dann wieder den Fokus auf die Intuition richten und das ist so der Schlüssel für mich. Ja, definitiv, ja, das meine ich mit diesem nicht unterdrücken, sondern echt hinzusehen und sich auch mal einzubestehen, genau mache ich jetzt ja halt auch, ich muss nicht funktionieren, wenn ich einfach mal sage, ich bin jetzt echt gerade müde und ich muss gerade nicht noch an dem Buch weiterschreiben und ich muss jetzt nicht noch die Kundin anrufen oder was auch immer, sondern einfach zu sagen, weißt du was, ich leg mich mal kurz hin, es ist echt in Ordnung und dann geht es weiter, also aber mit einem genau anderen Vertrauen, früher immer mit einem schlechten Gewissen, das ist ja jetzt nicht fertig gemacht und das erlaube ich mir, genau. Richtig schön, ja genau und das ist auch das Stichwort, diese Erlaubnis und ich kenne das so gut, also ich auch im Schmunzeln, wo du das mit den Menschen erzählt hast und auch das, also da haben wir echt total die Parallel, ich weiß nicht, ob du das mal von mir irgendwo gehört hast, aber am Anfang meiner Selbststiligkeit als Tierkommunikatorin, das war 2011, 12, ich weiß nicht genau, ich glaube, das war 2011, ich war hoch motiviert mit der Tierkommunikation und dann habe ich ja so, was war das so ein Reading von einem bekannten Medium machen lassen und alles, was er gesagt hatte, das traf er zu wie die Faust aufs Auge, also ähnlich wie du es erzählst, das kann ja alles nicht von mir wissen, ja also es war so eine Beschreibung von mir und es beinhaltete auch etwas aus der fernen Zukunft und da hat er mir nämlich gesagt, ja, das wird der Tierkommunikation, das wird erfolgreich, aber und das war nur so, das war ja für mich das wollte ich hören und das war nur so zwei Sekunden, ja das wird erfolgreich, aber das ist erst der Anfang und ich sehe dich später mit Menschen arbeiten und auch Bühnen stehen und ich war so auf gar keinen Fall, ich war damit so überfordert, damals weil ich dachte, ich hasse Menschen und ich stelle mich bestimmt auch nicht auf eine Bühne, weil von mir als zwei Menschen reden, genau, so am Ende dachte ich, krass, er hatte recht mit allem Menschenbühne, ja, also es ist so verrückt, aber das zeigt ja auch, wir brauchen all diese Entwicklungsschritte, es hat ja auch Gründe, dass wir einfach damals andere Menschen nur kennengelernt haben und nicht so wundervolle Menschen, die gleich schwingen und gleich ticken und so weiter, ja, okay, so, wir nehmen uns mal wieder ein, ich höre noch mal rein, an die Stelle,
01:37:50: der Hof ist da, das Leben wirft dir das andere Thema noch mal vor die Füße und wo hast du das Gefühl, rückblickend, wo war so ein Tipping Point, wo so eine Öffnung kam, auch mit dem Tierhospiz und so weiter, was war quasi der letzte Schritt hin zu dem, was du heute lebst? 2018, ganz klar, als mein Kuversrüde Phoenix, mit dem du tatsächlich auch mal gesprochen hast,
01:38:21: eben nur weil er noch ganz jung, fritt worden ist, deswegen heißt er das Tierhospiz auf weißer Phoenix, weil ich all dem, was danach gekommen ist, ihm widme komplett, mein ganzes Leben, weil er mein Leben komplett geändert hat und sein damals für mich noch zu frühes versterben, weil er war acht Jahre alt, ich war noch so ein bisschen in diesem, naja, man wird ja alt, man wird nicht so schnell krank, also ich war trotzdem ja immer noch im verdrängen Mechanismus, auch wenn so ein paar Türen schon mal aufgegangen sind und sein, ich sterbe übrigens jetzt, der war völlig klar damit, hat bei mir das komplette Fass zum Überlaufen gebracht und da kam alles, was ich ja zehntelang unterdrückt habe, hoch, aber alles komplett und ich bin nur dankbar, natürlich dankbar, dass ich in der Zeit mich bereits schon in meiner schamanischen Ausbildung befand, weil das genau, also alle, die mich damals auch kennengelernt haben, wissen ganz genau, wie ich noch gewirkt habe, als ich reinkam, als wir uns alle das erste mal kennengelernt haben und wie ich eigentlich nach einem Jahr daraus gegangen bin und alle noch gedacht haben, ich schaffe das nicht, als der gestorben ist und ich damals meine Freundin schon hatte, mit der ich natürlich auch immer noch, ja, meine Seelen fürwandte, ich habe dann auch da endlich mal meine, ah, wie sieht das anfühlt, wenn man so eine Seelen fürwandte, dann heißt natürlich auch so ein Ja, klar und wir sind zu gleichen Uhrzeit geboren und auch im gleichen Jahr. Auf jeden Fall, ich wollte ihr kurz mal was bitten und auf jeden Fall hat die damals mit ihm gesprochen, weil ich gesagt habe, ich fühle mich nicht bereit dazu, es ist mein eigener Hund, ich bin viel zu nah da dran, kannst du mal bitte. Und ich habe ihm ja damals den Namen Phoenix gegeben, den hatte er ja nicht, den habe ich ihm gegeben, weil ich dachte, mein Verstand, der ist halt schön, dass dieser Name so viel, wo für der Phoenix steht, brauche ich ja glaube ich hier jetzt nicht noch mal erwähnen. Was das alles beinhaltet hat und er, sie hat mit ihm gesprochen, ob alles richtig ist, ob ich es prächtig mache und beweite und er, ich möchte nur zwei Sätze teilen, die er damals gesagt hat, er hat gesagt, ihr Herz kann wieder lachen, ich kann sie jetzt alleine lassen und, ach Gott, warte siehst du, das wird immer ganz kurz emotional, weil Phoenix war was ganz Besonderes und er hat gesagt, ein Phoenix stirbt nicht, er steigt nur auf und das hat so viel in mir gemacht und ich weiß noch, dass mein Mann damals gesagt hat, ich habe, wer hat echt gefragt, kommst du da überhaupt nicht drüber hinweg, also dass der gestorben ist, weil der das erste Mal erlebt hat, wie ich trauer, ich habe auf den Boden gelegen, ich habe geschrieben, also es kam wirklich alles so, alles und sei es noch aus meiner Kindheit oder sonst so, das Vollprogramm, Sarah und das Organische, das habe ich vorher schon, das hatte ich ja geklärt, weil, weil 16 so mit dir, Heilpraktiker, weil du da ganz viel geschrieben hast, U.P. 2017, da war ich ja schon okay und jetzt kam die Seele dran, jetzt durfte die anfangen zu heilen und was, Entschuldigung, für eine beschissene anstrengende Zeit, ich habe echt gedacht, ich schaff das nicht, aber natürlich habe ich es geschafft, alles ist gut und Phoenix war echt der Hund, die Seele, die in mein Leben kommen sollte, ich habe ihn den Namen gegeben, acht Jahre vorher und er war ja gar nicht geplant, ich habe ihn einfach damals mitgenommen,
01:42:02: weil ich noch Kofferraum auf und ich so guck mal, Schatz, wir haben Welpen, also es war, es war ja nichts geplant, also lange Rede, dieser Hund hat
01:42:13: einfach alles, ja, das war der komplette Wendepunkt und da hatte ich schon mal den Impuls vom Tierhaus Peats, um da nochmal ganz kurz anzusetzen, aber wieder kurz der Verstand, genau, der ist ja nicht weg bis heute nicht, der bleibt ja immer ein Teil von uns, ich hatte ja das Gewerbe, die Pension, das heißt die ganzen Räumlichkeiten waren ja 247 belegt für Hundegäste und da kam natürlich trotzdem der Verstand, wie soll denn das jetzt gehen, ich muss ja Geld verdienen, dieses wieder, ich muss ja und da bin ich tatsächlich eine vielleicht Erwähnigen, die der Corona-Zeit sehr dankbar ist, weil da hatte ich Zeit, Pension komplett auf Null gefahren, Existenzengste, ja, so ein bisschen, aber eigentlich auch nicht, ich habe das zwei Tage durchlaufen lassen, durch mich, im wahrsten Sinne des Wortes, da habe ich auch gleich so viel geholzt, da seid ganz komisch aus im Gesicht, kennst du diese Momente, wo man denkt, wie sieht man eigentlich aus, da geht auch gar kein Wasser mehr raus, und dann habe ich aber halt das Tierhauskrebs gegründet, genau in der Zeit, weil ich hatte Zeit und ich hatte den Raum, im wahrsten Sinne des Wortes und ja, also es hat dann trotzdem noch mal drei Jahre gedauert, genau, zwei, acht Jahren gestorben und ab dann sind auch die ganzen Tierbegleitung, das ganze Thema Sterben, wie gesagt, dann ist das, was ich von schonmal sagte, das Sterben zu meinem Leben geworden, dann habe ich es verstanden, warum mir immer dieses ganze Leid und dieser Schmerz und der Verlust und wie ich es damals immer noch gefühlt habe, immer wieder, wieder fahre ich es im Leben, dann habe ich es verstanden. Ja, bis jetzt denkt Gänsehaut.
01:43:57: Und ich hatte gerade so eine Mini-Erkenntnis, ich denke, es ist so witzig, wie sich so die Kreise schließen. Erst mal, ich fühle diese Besonderheit und Phönix, die du beschreibst. Ich musste auch sofort an Dutchess denken, mein Seelenpferd, die ist ja schon so viele Jahre tot, aber die ist auch immer noch präsent. Das ist so ein wichtiges Tier in meinem Leben einfach. Und das Lustige ist, es ist jetzt ja ein Australian Shepherd an unserer Seite und der heißt ja Jack, aber ach, der fliegt ein Schmetterling an. Ist das der erste, der schießt es ja. Oh, ein Schmetterling.
01:44:42: Okay, jetzt bin ich...
01:44:44: Schön, dass du auch immer so abgelingt bist, sonst gibt es mir immer nur so, guck mal, ein Klammig. Ja,
01:44:50: da fliegt er schon wieder lang, jetzt kommt er zurück. Okay, ich darf da nicht mehr hinkommen, aber das ist dieser perifächere Blick, weißt du? Genau. Oh Gott, okay, kurz beruhigen. So, als Jack kam und ich habe seit ein, zwei Tagen auch den Impuls, das Freundinnenentsprachnachrichten zu erzählen. Ich habe mir auch gedacht, jetzt habe ich das schon wieder vergessen zu erzählen, immer vergessen das zu erzählen. Aber also nicht das, aber ich fand das eben so witzig, weil als Jack kam, weißt du, wie ich ihn genannt habe, Phoenix. Oh, er schießt am Anfang Phoenix. Ja. Und dann war es so, das war, glaube ich, an Tag zwei, wo er hier war. Ich habe ihn immer angeguckt und ich dachte, da passt was nicht. Das fühlt sich komisch an, ihn so zu rufen. Und das kennst du, dass wenn Namen und Energie nicht übereinstimmen. Und das halte ich nicht aus. Das ist so, das ist nicht aushaltbar für mich. Und dann kam mir immer wieder ein Name und das war halt Jack. Und dann habe ich ihn mir so angucken, dachte, Jo, Jack, du bist ein Jack, das fühle ich so krass. Und ich habe immer gedacht, Jack, das hat so, weil ich finde es immer schön, wenn das so eine tiefe Bedeutung hat, Namen. Ja, ja. Und bei Jack, ich habe nie geguckt, was der Name bedeutet. Und ich habe gedacht, das ist so was vielleicht nicht freund oder so was ganz plattes irgendwie so. Und dann habe ich das natürlich gegubbelt und ich will es jetzt nicht exakt wieder. Also ich weiß nicht mehr ganz genau, aber das war sowas wie Gott möge und schützen oder unsere Familie schützen. Eine Sache, ich kann es jetzt gerade aufgrund der aktuellen Situation leider nicht öffentlich teilen, aber es macht gerade so viel Sinn für mich. Es macht gerade so viel Sinn, dass man hat der Moment gerade wo es so eingerastet ist. Ich dachte, das ist echt spannend. Und auch was du beschreibst, dieses alles hat seine Zeit. Übrigens, ich kenne natürlich auch diesen Weg. Ich habe gedacht, diese ganzen vier Jahre, die jetzt hinter mir liegen. Und jetzt noch, doch ich weiß, jetzt habe ich dieses, ich schaffte es. Aber ich war in diesen vier Jahren, die hinter mir liegen, oft an diesem Punkt von ich weiß nicht, ob ich das packe. Also ich weiß genau, was du meinst, aber das sind ja diese ultimativen Wachstumsschmerzen, weil jetzt, obwohl ich ja noch drin stecke sozusagen,
01:47:31: ich fühle mich jetzt schon stärker als je zuvor. Und ich weiß, wenn ich jetzt auch den letzten Rest noch schaffe, ein Anzumszeichen, dass ich mich danach wahrscheinlich wie unbesiegbar fühle. Also ich weiß, ich spüre richtig, wie meine Seele daran unfassbar wächst an diesem Ganzen. Und das nehme ich bei dir auch wahr, dass alle Punkte, die waren wichtig waren für diese ganze Reise. Und jetzt am Ende sitzt du hier, sprichst hier im Podcast, inspiriert so viele andere Menschen in deinem Leben, unterstützt so viele Tiere auf ihrem Weg. Es ist eine wunderschöne inspirierende wahre Geschichte. Und vielleicht jetzt abschließende Frage, wenn du in deinem Herd spürst und jetzt an alle möglichen Menschen denkst, die uns jetzt gerade lauschen und das jetzt auch berührt hat, mitgenommen hat und die vielleicht irgendwie an einem Punkt stehen, wo die Intuition ruft, die Seele ruft, aber dann ist eben auch dieser Papa verstanden und das Außen, ha, guck mal, oh mein Gott, I love it. Das jetzt ist mir eingefallen, was ich vorhin, was mir, ne? Ja, ja. Herrlich. Und zwar wollte ich sagen, das ist etwas, das ich sehe es bei mir selber. Ich höre es immer wieder von Menschen wie jetzt auch von dir, dass das Außen ja immer nur unsere eigenen Zweifel und Bedenken ausspricht. Also, dass, ich habe das so oft erlebt, dass wenn irgendwas in uns ist, was immer wieder kommt, unser Verstand, dass dann auch Menschen im Außen das widerspiegeln und das für uns dann natürlich noch schwerer ist, weil ich denke, oh, ja, diese Angst habe ich selber schon, jetzt ist es noch größer, weil jetzt sagt es auch noch einer so ungefähr, aber einfach nur, damit man das nicht so ernst nimmt, sondern einfach dieses, es ist ein Erkennen, okay, diese Person, wenn es was Negatives in dir auslöst, noch mehr Angst führt oder so, dann nicht, weil das wahr ist, sondern es zeigt dir, das darf weg, das darf angesehen werden, durchfühlt werden und auch die Intuition gehört werden. Genau, das war der Punkt, wenn mir vorhin entfallen war und genau abschließend,
01:49:46: was würdest du diesen Menschen vielleicht noch mitgeben wollen auf ihrem ganz persönlichen Seelenweg? Also, ich sage ja bereits relativ noch am Anfang auch, dass was ich ja wirklich mitgeben möchte, immer dieses, weil jeder Tag zählt. Also sprich einfach wirklich für das Leben an sich, egal auch vielleicht, wo man gerade steht und wie schwer das gerade sein muss und was man erlebt hat und so weiter, dass man einfach dafür dankbar ist und dass man wirklich natürlich so ein Satz nicht braucht in dem Moment, wenn man in der größten Scheiße steckt und schon über die Wortwahl und wirklich nicht mehr weiß, wie soll es eigentlich weitergehen, dass man dann nicht so ein Satz von außen benötigt, dass es gibt alles Sinn, das wird schon Sinn ergeben, dass gerade jetzt in meiner Branche, würde ich sagen, Quatsch in meinem, was ich halt tue, von wegen wird schon okay sein, dass gerade dein Sohn gestorben ist oder ich habe ja auch schon wirklich so viele Menschen da unterstützt und so weiter. Natürlich ergibt das in dem Moment keinen Sinn, aber einfach, dass du trotzdem dankbar bist für dein Leben, dass du ja noch da bist und allein das hat ja einen Sinn und dass man wirklich so verzweifelt, wenn manchmal ist, es immer einen Weg vor einem gibt, dass der sich manchmal nicht bleibt, Zeit, dass auch dieser Weg, wie man glaube ich jetzt wohl auch bei mir gehört hat, ist auch, das wird du seit Jahren schon teilst, dass dann nicht heißt, dass das leicht wird und das ist dann trotzdem nicht heißt, das ist der falsche Weg, sondern es ist wichtig, dass wir da hingehen und es ist aber genauso wichtig, dass wir wissen, dass wir nichts im Leben alleine durchleben müssen, dass wir uns immer Unterstützung holen können, dass wir immer Hilfe holen können, dass es so viele tolle Menschen da draußen gibt, die mit ihren unterschiedlichsten Tools, egal was du machst, ob du eine spirituelle glaubst oder auch nicht oder was auch immer, aber guck einfach, im wahrsten Sinne des Wortes, wo ist dein Weg, raus aus dieser Geschichte und dass man wirklich ja dann doch noch das Leben genießen kann. Also mir ist das wirklich so eine Herzensangelegenheit in dieses Gefühl gehen zu wollen, dass die Menschen verstehen oder das Gefühl, dass die Menschen das Gefühl zulassen,
01:52:03: auf was für ein Leben möchte ich zurückblicken, wenn es irgendwann endet, weil es wird irgendwann enden und nicht um Angst davor zu haben, dass es irgendwann passiert, weil das ist der letzte Teil und da wollen wir ja keine Angst davor haben, weil es gibt ja ein Leben nach dem Leben, aber da können wir jetzt den zweiten Podcast übermachen, sondern einfach, es gibt so so viel, was existiert auf unserer schönen Welt, wo der Verstand, dass alles nicht erklären kann, weil du das nur mit einem Herzen fühlst und wenn du der Seele und allem, was dazu gehört, quasi den Raum überhaupt schenkt dich dafür zu öffnen und das ist halt so schön, weil ich das immer wieder erleben darf, einfach die Stere aus dem Leben zu nehmen. Es ist nicht schwer und ich habe so einen Vertrauen in mein Leben, aber auch genau das Vertrauen in das Sterben, weil es gehört einfach dazu und
01:52:56: für mich war es immer ganz schlimm, ich habe immer das Gefühl, in mir stirbt die ganze Zeit etwas, ich wollte wirklich sterben, quasi anstatt dieses Leben so weiter zu leben und jetzt ist es ja komplett anders umgeswitched, das heißt es geht, es geht und
01:53:12: das möchte ich einfach so jedem wirklich an die Hand geben oder mitgeben, lebe dein Leben und find gerne den Weg, wie sieht dein Leben überhaupt aus? Also was ist, was bedeutet dein Leben, was ist es für dich und dann um es schön auf Deutsch zu sagen, go for it und einfach sich wie gesagt Unterstützung und Hilfe zu holen, dass es alles gut so wie es ist. Danke, danke für diese Worte und jetzt auch zum Abschluss einmal für alle, die den Resonanz mit dir gehen, mit deiner Geschichte, mit dem was du tust, wo kann man dich finden und wie kann man dich am besten erreichen? Ja, tatsächlich auch da ganz einfach beim weißen Phoenix, also Walter Phoenix, die Homepage ist jetzt gerade wirklich komplett erstmal nur aus Tierhospiz ausgelegt, weil ich da ganz viel noch wandeln durfte und ich gesagt habe erst mal alles wieder runter, die entsteht gerade neu, dennoch sind da dann meine Kontaktdaten, also einfach Walter Phoenix und dann sowohl auf Insta als auch im Internet und dann bin ich zu finden, ganz einfach. Sehr gut, verlinken wir natürlich, drunter geht es noch ein bisschen schneller. Danke. Ja Sonja, vielen herzlichen Dank für dein sein, dein Wirken und für deine Zeit hier und dass du das alles so offen mit uns beteilt hast. Ja, ich bin selber, ich merke, ich bin selber total berührt und ich hoffe auch, dass die Menschen, die uns jetzt gelauscht haben, dass es denselben Effekt hatte und auch so diesen Aufwind gibt, einfach der Intruizion zu folgen.
01:54:49: Ich danke dir, wenn ihr so dankbar dass du, wie gesagt, ja gesagt hast, du warst der Anfang, was soll ich sagen? Ihr wendet euch am Sargern, weiß was sie tut. Danke, du. Vielen, vielen Dank.
01:55:07: So schön, dass du heute mit dabei warst und du kannst diesen Podcast gerne abonnieren, um keine Folge zu verpassen. Bewerte ihn gerne und teile ihn von Herzen gerne mit den passenden Menschen. Damit würdest du auch mir sehr helfen, möglichst viele Seelen zu erreichen. Außerdem liebe ich den Austausch mit dir. Das heißt du kannst mir von Herzen gerne auf Instagram folgen oder auch auf meinen Telegram-Kanal kommen. Die Links dazu findest du unten in den Show Notes und denke immer dran. Folge deinem Herzen, für den Rest ist gesorgt. Bis bald und alles Liebe für dich, deine Sarah.